auf der suche

Wenn man jeden Tag versucht zu verstecken was einen nervt oder verletzt um die Menschen um einen herum nicht zu nerven oder zu verletzten, ist es wohl nicht sehr klug sich darüber hier auszulassen aber irgentwo ist es schön die Gedanken niederzuschreiben und sie so frei zu lassen....Am Besten damit sie nie wieder kommen.

Ich bin so weit gekommen,ich habe mich so sehr verändert und doch (absurderweise) erscheints mir so als hätte sich nur alles um mich rum verändert...Die Welt dreht sich und die Menschen in ihr mit sich aber was wäre wenn ich einfach still stehe?Ist es okay bei jeden kleinen Stein aufzuatmen, wenn man noch nicht bereit ist die Klippe zu ünerwinden?Und ist es nicht okay blind zu wandern und wenn man sie ersten Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze kitzeln fühlt auch wenn man sie noch nicht zu sehen bekommt?

Wie groß muss eine Entwicklung denn sein damit man sie Fortschritt nennen darf?Und ist es okay noch zu Suchen auch wenn man so viel gutes schon gefunden hat?

Was bedeutet glücklich?

Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, fühlt sich so anders an seit einiger Zeit...Ich weiß,ich bin noch am herum irren aber ich bin nicht mehr Hoffnungslos!Wie ein Bild sehe ich sie Umrisse,warum ist es oft nur so schwer sich zu gedulden bis die Feinheiten klar sind?Und wieso hab ich nur solche Angst weiter zu malen wenn ich gar nicht vorraus sehen kann wie es vollständig ist?

Glaubt mir ich ha mich lange nicht mehr zuhause und geborgen gefhlt wie in den letzten 3 Monaten und trotzdem ....kann ich nicht aufhören zu suchen....Nach dem Regenschauer, der alles mit einem mal wegträgt?!

 

 

5.5.09 23:12, kommentieren

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Es ist komisch wie das Leben sich entwickelt und wie eine Party die perfekte Vorlage bietet um die Masken fallen zu lassen.Das Dunkele des Himmels und die Atmosphäre hat mich dazu gebracht nachdenklich zu werden anstatt heiter...Es gibt Leute,die scheine ich schon lange zu kennen und irgentwie absolut nicht zu kennen.Es gibt diese perfekten Momente in denen ich noch nie zuvor so unvollkommen war.Auch wenn ich immer auf alles eine Antwort hatte fiels mir doch schwer,da der Schmerz meinem so ähnlich war.Ich weiß nicht wer uns lenkt und wer das Schicksal formt aber ich weiß genau,dass das Schicksal mir gestern die Augen mal wieder geöffnet hat.Im Geseusel des Abends lag viel mehr Wahrheit als man sie vorher gespürt hat und ich habe einen besonderen Menschen auf eine ganz neue Weise kennen gelernt.Wenn das Herz eines Menschen vor die auf dem Tisch liegt,ist es echt schwer es mit der Behutsamkeit zu behandeln,die so ein Herz verdient!Hinter verschlossenen Türen,in den Momenten wo die Zuschauer weg waren,bekommt man ein solches Gefühl von Freiheit,dass man (und auch wenn nur für einen Abend) Glücklich ist.Jeder Mensch wünscht sich eine Insel.Diese Insel ist ein Ort der zwischen zwei Menschen ist .Es ist das verbindungsstück,wo nur die Wahrheit eine Bedeutung hat und man sich für wenige Momente oder Sekunden verstecken kann.Ein Ort,wo man sicher ist .Es ist der einzige Platz wo wir nur das sind was unter der kleidung ist und wo wir uns nicht schützen können aber wo wir dieses Gefühl auch nicht brauchen.Was kann es schönes geben als seine eigene Insel zu haben?

Es muss etwas schlimmes sein,dass einen Menschen so von seinem ursprünglichen Glauben abbringt und ihn an einen Abgrund treibt aber es muss auch etwas starkes sein,dass ihn zurück holt.Alleine die Hoffnung,dass dir jemand eine Insel schenkt,muss doch reichen oder nicht?

 

 (Danke Flo!Das is für Dich )

29.6.07 13:54, kommentieren

Es mag wie eine Erbsünde sein.Wir tragen das Leid unsere Eltern und das derer Eltern ohne zu wissen was die Generationen vor uns getragen haben.Wir sind blind und halten diesen Zustand für eine Bestrafung.Es ist das Paket was uns zugeteilt wurde,ohne das wir gefragt wurden.Aber betrachtet man die Möglichkeit, man könne selber das Schicksal wählen welches man dann zu tragen hätte wer wäre schon fähig zwischen Krebs oder Depression abzuwegen?!Du bist in so fern für dein Leben verantwortlich,dass du es ändern kannst und es so sinnvoll nutzen solltest wie es geht.Es folgt mit einem lächeln.Wehr dich nicht denn die Wunder kommen von ganz alleine.Die Welt dreht sich ironsicherweise immer weiter egal was dein Geist beschließt.Ich bilde mir ein, ein jeder hätte schon sein Leben verflucht und gewünscht man könnte tauschen.Die Tatsache das Wunden und Narben nicht immer so deutlich zu sehen sind,wird dabei natürlich gut und gerne vergessen...Wenn ich mein Leben hergeben würde,wie viel würde ich wohl dabei verlieren?!Es ist recht naiv zu denken man könnte ein Leben führen ohne dabei die gewisse Dosis Schmerz mitzubekommen doch es ist noch naiver zu denken, man könne sich und andere schützen.Da ich fest daran glaube, dass das Leben einen Sinn hat und man ihn auch als sein "Schicksal" bezeichnen kann,kann ich nicht glauben,das ein Moment nutzlos ist.Jemand der schon einmal die Sekunden gefühlt hat in denen dein Herz so zerrissen wird,dass du glaubst alleine an den Gefühl sterben zu können,mag meine "Zuversicht"Lieber durch das Wort "Blindheit"ersetzen.Ich würde darauf (so frech wie immer)antworten: Die Scherben,vor denen du kniest,lassen das Licht durch also warum bist du nicht bereit hinzusehen?! Immerhin leben wir noch!

 

"Zerbeult und verbogen und vllt nicht ganz dicht aber irgentwo darunter bist du seltsam okay,beinah unversehrt unter allem was weh tut/ Ich weiß du willst helfen,ich weiß du grähmst dich, ich weiß du willst abhauen, ich weiß du schähmst dich / es ist ok jeder soll fliehen der kann wenn du den Fluchtwagen fährst, schnall dich an/ so viel kaputt aber zwischen Asche und Glut ist irgentwas gut/ Dein Mutter ist kaputt aber du bist es nicht ,du trägt die selben Verbände Schicht über Schicht aber irgentwo darunter bist du längst schon verheilt du hast viel zu lang ihre Wunden geteilt ich weiß du willst helfen, du weißt aber nicht wie, ich weiß du willst abhaun ,das könnetst du nie ,es ist ok jeder soll helfen wer kann, wenn du die scherben aufhebst zieh dir Handschuhe an/du hast es gefunden und du musst es tragen für dich und alle die dich danach fragen/So viel kaputt und so vieles nicht jeder der Scherben spiegelt das Licht"

1 Kommentar 25.6.07 20:51, kommentieren

Kein Schritt


Ein Blick in die Leere/

Bloß nicht in dein Gesicht/

Ein viel zu bekannte Schwere/

Bloß kein helles Licht 

 

Wie willst du wissen/

welche Träne für was steht/

Wie willst du vermissen/

was nicht fort geht 

 

 Ein anbrechender Tag/

und ich bleib stehen/

Ein weiterer Schlag/

doch ich werd nicht gehn 

 

Du wirst nie begreifen/

weshalb ich bleibe/

Gedanken,die zur Sonne schweifen/

Bloß die Angst,die ich vertreibe 

Tja,komisch was altes hier drauf zu setzten,wo ich euch mit neuem Scheiß dienen sollte aber ich find das passt zum Wetter^^ 

24.6.07 16:03, kommentieren

Einsamkeit ist das was du daraus machst.Viel zu oft versteckt man sich in seiner Höhle weil man viel zu viel Angst davor hat Menschen in sein Leben zu lassen oder einfach nur zuzugeben, dass man alleine ist.Der erste Schritt um etwas zu änder ist der,dass man sich die Dinge eingesteht die man sonst nur im Schlaf frei lässt...Jeder hat Geheimnisse in seine Leben ..Dinge die er niemals aussprechen möchte oder denen er nicht einmal eine Chance gibt in den Gedanken zu kreisen.Das Gefühl etwas damit zu ändern indem man es ignoriert erscheint als das logischte und das simpelste.Wieso sollte man auch manche Wunden nicht hinter hüpschen Tierpflastern verstecken?!

Wenn ich nach draußen gehe und den Regen fühle der auf mich Niederprasselt hoffe ich immer das er einige Dinge wegwaschen kann doch eigentlich sind gerade diese Dinge es doch die uns zu einem menschlichen Wesen macht,das existieren kann.Schiebt man diese Klischeesprüche nur für einen Moment weg sieht man die Realität,die aus der grauen Wolke strahlt.Klar ist es scheiße und Jeder von uns wird schwach aber hey im Grunde kann man nix ändern .Fängt man erst mal an zu akzeptieren welche Last man bei der Geburt bekommen hat, ist es Zeit etwas zu ändern.So werden wir zu den Menschen,die mit erhobenem Kopf in den Himmel schauen und dankbar sind.Egal wie hart die Vergangenheit ist und egal wie mies man sich gefühlt hat,ich glaube der Schlüssel für ein besseres Leben ist die Hoffnung.Wie selber habend avon oft viel zu wenig.Man sollte nicht vergessen das man nicht der einzige ist der die Last der Welt auf den Schultern trägt und das das Schicksal einen nicht immer aussucht.Ich will kein Urteil darüber fällen wie es machen Menschen im leben ergeht denn meine Wunden lassen sich wohl kaum mit denen der Welt vergleichen.Ich bin aufgewacht und was ich gesehen hab war die Sonne...Und das alles nachdem ich den Regen in vollen Zügen genossen hab...

20.5.07 19:17, kommentieren

Egal welche Form von Beziehung man führt,sie beinhaltet immer wieder Kompromisse..Die Frage ist nur wie viel wir von uns aufgeben müssen damit sie funktioniert.Es gibt keine skala, nichts woran man sich orientieren kann denn irgentwann ist es einfach so genug...

Liebe bedeutet man gibt einen Teil von sich und hofft das dieser reicht um ein Ganzes zu werden.Es gibt Menschen,die geben zu viel und manche werden nie genug geben können.Es ist das Leben was uns in die eine oder andere Spalte quetscht und trotzdem sind wir es die uns daraus holen können.Es muss dieser Punkt erreicht sein..Der Moment an dem der korken nicht mehr stand hält und all die Wut und viel mehr die Verzweiflung aus uns sprudelt.Sie reizt alles mit und plötzlich stehen wir da als das gepeinigte verletzte Geschöpf als das wir uns schon irgentwo die ganze Zeit gesehen haben und trotzdem sind wir mit dieses wissen nicht gegangen.Macht uns das zu den Naiven die doch eine Wahl hatten???...Klar haben wir immer eine Wahl aber Emotionen lassen wenig Spielraum für Logik und sie jagen uns bevor wir sie überhaupt bemerken.Ein Blick kann zu der Erfüllung von Sehnsüchten werden oder zu der kalten Wahrheit die uns den Atem raubt.Aber so oder so ist das ein Spiel wo man nie sicher sein kann ob man am Ende nicht doch verliert.Jede Träne erinnert uns an unsere Niederlage gegen die Mauer die von Anfang an da war und die wir noch mit Blumen geschmückt haben.Es reicht nicht immer zu akzeptieren aber auch nicht immer nur zu beklagen....Ohne den Schmerzen fühlen wir uns irgentwie einsam aber mit ist es die Hölle

 Ich glaube an dem Punk wo in das Telefon geraucht wird   "du bist doch selber schuld" kann uns doch eigentlich nichts mehr halten egal welche Rolle eine Person je gespielt hat.Und trotz allem zögert man...Aufgeben was man all die Jahr ertragen hat,weil man davon überzeugt hatte es ändert sich was oder zerschlägt man den Spiegel und ist endlich frei..Nachdem ich das erste Mal wirklich Hass empfunden hab hab ich mich entschlossen zu gehen und nie mehr zurück zu schauen....

20.5.07 18:57, kommentieren

Für die Zukunft

Der Blick auf das was kommt macht mir angst ..Es ist nicht das ich Angst davor hab was passiert oder Angst davor zu entscheiden denn im Grunde denk ich ich werd schon wissen was ich will..oder vielleicht eben nicht..Dann schau ich zurück versuche an dem was passiert ist zu messen was passieren wird.Es heißt guck immer nach vorne ..Schau nicht zurück und im Grund würde ich nichts anderes sagen doch die Fehler die mich jagen,die kleinen monster die einfach auch mit der Zeit nicht wegwehen bringen mich dazu die Vergangheit besser machen zu wollen obwohl ich doch in dem jetzt stecke..Ich kann nicht zurück und nicht vor und hier kann ich nicht bleiben..Es ist kein piksen es ist ein stechen..Langsam leise und schwer und da bin ich ...und huste ein :es tut mir leid...Dabei gibts nichts zu entschuldigen und ein :ich will was tun dabei ist schon alles getan und gesagt.Wir sind nicht das was zurück liegt wir sind das was folgt und vielleicht macht mir das viel mehr angst als zu wissen was ich schon bin.Und dann folgt ein blick und man könnte wirklich sagen das man das was weg ist auf einmal viel mehr begehrt und es nie so sehr nicht wollte.Alles was ich weiß ist das ich es nicht gut machen kann aber ich werd es bessser machen mit erhobenen Kopf (nicht mal mir eingestehend wie viel Angst ich hab )und mit einem adrenallinschrei einfach nach vorne..denn ich kann ja nicht zurück...Für alle dinge die ich nicht sagen konnte werd ich was schreien können denn ich weiß warum ich hier bin und warum ich hier sein werde.Für die Zukunft...

6.5.07 20:50, kommentieren