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Für die Zukunft

Der Blick auf das was kommt macht mir angst ..Es ist nicht das ich Angst davor hab was passiert oder Angst davor zu entscheiden denn im Grunde denk ich ich werd schon wissen was ich will..oder vielleicht eben nicht..Dann schau ich zurück versuche an dem was passiert ist zu messen was passieren wird.Es heißt guck immer nach vorne ..Schau nicht zurück und im Grund würde ich nichts anderes sagen doch die Fehler die mich jagen,die kleinen monster die einfach auch mit der Zeit nicht wegwehen bringen mich dazu die Vergangheit besser machen zu wollen obwohl ich doch in dem jetzt stecke..Ich kann nicht zurück und nicht vor und hier kann ich nicht bleiben..Es ist kein piksen es ist ein stechen..Langsam leise und schwer und da bin ich ...und huste ein :es tut mir leid...Dabei gibts nichts zu entschuldigen und ein :ich will was tun dabei ist schon alles getan und gesagt.Wir sind nicht das was zurück liegt wir sind das was folgt und vielleicht macht mir das viel mehr angst als zu wissen was ich schon bin.Und dann folgt ein blick und man könnte wirklich sagen das man das was weg ist auf einmal viel mehr begehrt und es nie so sehr nicht wollte.Alles was ich weiß ist das ich es nicht gut machen kann aber ich werd es bessser machen mit erhobenen Kopf (nicht mal mir eingestehend wie viel Angst ich hab )und mit einem adrenallinschrei einfach nach vorne..denn ich kann ja nicht zurück...Für alle dinge die ich nicht sagen konnte werd ich was schreien können denn ich weiß warum ich hier bin und warum ich hier sein werde.Für die Zukunft...

6.5.07 20:50, kommentieren



Egal welche Form von Beziehung man führt,sie beinhaltet immer wieder Kompromisse..Die Frage ist nur wie viel wir von uns aufgeben müssen damit sie funktioniert.Es gibt keine skala, nichts woran man sich orientieren kann denn irgentwann ist es einfach so genug...

Liebe bedeutet man gibt einen Teil von sich und hofft das dieser reicht um ein Ganzes zu werden.Es gibt Menschen,die geben zu viel und manche werden nie genug geben können.Es ist das Leben was uns in die eine oder andere Spalte quetscht und trotzdem sind wir es die uns daraus holen können.Es muss dieser Punkt erreicht sein..Der Moment an dem der korken nicht mehr stand hält und all die Wut und viel mehr die Verzweiflung aus uns sprudelt.Sie reizt alles mit und plötzlich stehen wir da als das gepeinigte verletzte Geschöpf als das wir uns schon irgentwo die ganze Zeit gesehen haben und trotzdem sind wir mit dieses wissen nicht gegangen.Macht uns das zu den Naiven die doch eine Wahl hatten???...Klar haben wir immer eine Wahl aber Emotionen lassen wenig Spielraum für Logik und sie jagen uns bevor wir sie überhaupt bemerken.Ein Blick kann zu der Erfüllung von Sehnsüchten werden oder zu der kalten Wahrheit die uns den Atem raubt.Aber so oder so ist das ein Spiel wo man nie sicher sein kann ob man am Ende nicht doch verliert.Jede Träne erinnert uns an unsere Niederlage gegen die Mauer die von Anfang an da war und die wir noch mit Blumen geschmückt haben.Es reicht nicht immer zu akzeptieren aber auch nicht immer nur zu beklagen....Ohne den Schmerzen fühlen wir uns irgentwie einsam aber mit ist es die Hölle

 Ich glaube an dem Punk wo in das Telefon geraucht wird   "du bist doch selber schuld" kann uns doch eigentlich nichts mehr halten egal welche Rolle eine Person je gespielt hat.Und trotz allem zögert man...Aufgeben was man all die Jahr ertragen hat,weil man davon überzeugt hatte es ändert sich was oder zerschlägt man den Spiegel und ist endlich frei..Nachdem ich das erste Mal wirklich Hass empfunden hab hab ich mich entschlossen zu gehen und nie mehr zurück zu schauen....

20.5.07 18:57, kommentieren

Einsamkeit ist das was du daraus machst.Viel zu oft versteckt man sich in seiner Höhle weil man viel zu viel Angst davor hat Menschen in sein Leben zu lassen oder einfach nur zuzugeben, dass man alleine ist.Der erste Schritt um etwas zu änder ist der,dass man sich die Dinge eingesteht die man sonst nur im Schlaf frei lässt...Jeder hat Geheimnisse in seine Leben ..Dinge die er niemals aussprechen möchte oder denen er nicht einmal eine Chance gibt in den Gedanken zu kreisen.Das Gefühl etwas damit zu ändern indem man es ignoriert erscheint als das logischte und das simpelste.Wieso sollte man auch manche Wunden nicht hinter hüpschen Tierpflastern verstecken?!

Wenn ich nach draußen gehe und den Regen fühle der auf mich Niederprasselt hoffe ich immer das er einige Dinge wegwaschen kann doch eigentlich sind gerade diese Dinge es doch die uns zu einem menschlichen Wesen macht,das existieren kann.Schiebt man diese Klischeesprüche nur für einen Moment weg sieht man die Realität,die aus der grauen Wolke strahlt.Klar ist es scheiße und Jeder von uns wird schwach aber hey im Grunde kann man nix ändern .Fängt man erst mal an zu akzeptieren welche Last man bei der Geburt bekommen hat, ist es Zeit etwas zu ändern.So werden wir zu den Menschen,die mit erhobenem Kopf in den Himmel schauen und dankbar sind.Egal wie hart die Vergangenheit ist und egal wie mies man sich gefühlt hat,ich glaube der Schlüssel für ein besseres Leben ist die Hoffnung.Wie selber habend avon oft viel zu wenig.Man sollte nicht vergessen das man nicht der einzige ist der die Last der Welt auf den Schultern trägt und das das Schicksal einen nicht immer aussucht.Ich will kein Urteil darüber fällen wie es machen Menschen im leben ergeht denn meine Wunden lassen sich wohl kaum mit denen der Welt vergleichen.Ich bin aufgewacht und was ich gesehen hab war die Sonne...Und das alles nachdem ich den Regen in vollen Zügen genossen hab...

20.5.07 19:17, kommentieren